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Was auf den Tisch kommt, wird gegessen...Mit diesem Satz sind wir noch groß geworden. Doch wo liegt der Unterschied von damals zu heute? Damals gab es noch gesunde Lebensmittel, die auf den Tisch kamen. Soßen wurden noch selbst gezogen und entstammten keinem Päckchen. Nicht an jeder Ecke gab es Fast Food und die Regale waren nicht überfüllt mit Fertiggerichten. Und heute?

 

Klar die Welt ist nicht mehr wie früher, alles ist schnelllebiger. Es bleibt kaum Zeit "richtig" zu kochen. Da ist der Griff zum Fertiggericht natürlich eher gewünscht, als das "frisch" kochen. Doch es ist Zeit zum Umdenken. Viele Erkrankungen die durch Übergewicht und Fehlernährung entstehen, machen das Leben nicht leichter. Das Unwohlsein wächst stetig an und psychische Erkrankungen, in Folge dieser Grunderkrankungen sind an der Tagesordnung.

 

Es ist Zeit zu handeln

Viele Menschen sagen mir, es dauere zu lange etwas frisch zuzubereiten. Doch ich kann voller Überzeugung sagen: Nein es geht auch anders. Wie wäre es denn mit kleinen Schritten? Stück für Stück zu einem besseren Essverhalten? Wir sind alle Gewohnheitstiere und Änderungen fallen uns schwer, vor allem oder gerade weil wir denken es kostet uns mehr Zeit und extra Arbeit. Kleine Schritte als Beginn einer langfristigen Änderung schlechter Angewohnheiten können viel bewirken.

Statt der Standardnudeln auch mal Dinkelnudeln versucht? Ja, die sehen in der Packung anders aus. Auf dem Teller sieht man keinen Unterschied mehr. Geschmacklich ist auch nichts anders. Doch für die Sättigung ein echtes Wow-Erlebnis. Das Öl zum Anbraten mal mit dem Löffel dosiert? Das kann viel ausmachen, ob man einfach mit der Flasche in die Pfanne gießt oder gezielt zwei Esslöffel benutzt. Das spart Unmengen an Kalorien und verhindert damit einiges an Hüft Gold. Statt Sahne, Milch oder Buttermilch benutzt? In die fiese Fertigsoße auch noch einen Becher Sahne zu tun ist eine doppelte Sünde. Wer partout nicht auf Fix-Soßen verzichten kann, könnte doch statt der Sahne einfach einmal Milch oder Buttermilch verwenden. Auch das spart Kalorien und ist gut gegen das schlechte Gewissen.

 

Seid mutig, es lohnt sich

Gemüse putzen nervt? Tiefkühlgemüse ist top, natürlich ohne Rahmzusätze. Geht schnell und würzen kann man es auch super mit Kräutern oder einem Schuss Buttermilch. Kartoffeln schälen dauert einfach zu lange? Ja, Kartoffeln sind gesund und es dauert ewig bis man sie schält. Doch wie wäre es, sie mit Schale zu kochen. Natürlich vorher gründlich abspülen. Man kann sie sich am Teller pellen oder einfach mit Schale essen. Wenn es zulange dauert, doch einfach mal den Dampfdrucktopf aus seinem Zwangsarrest im Schrank befreien. In dem werden sie schnell fertig. Es sind die kleinen Dinge, die man schmerzfrei ändern kann. Das Ergebnis ist, dass man stolz darauf sein kann, besser auf sich acht zu geben. Und die Motivation, weiter zu machen, steigt.

 

Man muss nicht kochen wie ein Sternekoch. Es sind die kleinen Dinge, die einem helfen. Wir werden täglich mit Artikeln überschwemmt, was wir alles falsch machen. Wie wäre es mal hiermit: Hey, Sie schaffen das! Stück für Stück, Sie müssen nur an sich glauben! In diesem Sinne, viel Erfolg bei den ersten Schritten.

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Aktuelle Kommentare

  • 21.07.2017 07:53
    GesundStift habe ich nebenbei bei einem Gespräch kennengelernt. Bin dann auf die Website ...

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